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  • AutorenbildRonald Drummond

Über den (Un) Sinn von Wirtschaftsprognosen




Sie kommen wieder hervor … die Börsengurus. Eine besondere Spezies, die sich häufig zum Jahresanfang berufen fühlt einen tiefen Blick in ihre Glaskugel zu werfen. Dieselbige verrät Ihnen dann vermeintlich, wohin die Reise der Weltwirtschaft in diesem Jahr gehen wird.


Drehen wir die Zeit ein wenig zurück. Nur bis Anfang 2023. Da wurde natürlich auch wieder prophezeit. Und zwar u.a. eine Mega-Bankenkrise (wieder einmal), Rezession, Stagflation und der Bitcoin soll bis Juni 2023 auf 250.000 US-Dollar steigen. Die Bitcoinprognose stammt von dem Silicon-Valley-Investor Tim Draper. Das Jahr 2023 endete ohne Bankenkrise, mit einem Höchststand der meisten Börsen und der Bitcoin stand bei 42.258 USD.


Was ist, wenn es Menschen gab, die diesen Prognosen Glauben schenkten und entsprechend gehandelt haben? Ist den Propheten bewusst, welche Verantwortung Sie eigentlich tragen mit ihren Aussagen?


Ich kann doch nicht permanent „Feuer, Feuer“ rufen und wenn es dann tatsächlich einmal brennt behaupten, dass man es ja immer gewusst hat.


Mich erreichen immer wieder Anfragen von Interessenten, die panisch auf solche Äußerungen reagieren. Panik ist kein guter Ratgeber, gleichgültig in welcher Lebenssituation. Eine meiner ersten Fragen ist häufig, wie lange denn der geplante Anlagehorizont sei. Tatsächlich habe ich noch nie als Zeitraum nur ein Jahr genannt bekommen.


Wieso dann die Panik über Prognosen, die sich auf nur ein Jahr beschränken? Ausser Sie sind tatsächlich im letzten Jahr Ihres geplanten Anlagehorizontes.


Lösen Sie sich daher bitte von dem kurzfristigen „Lärm“, den diese Menschen immer wieder verursachen. Auch die Medien leben nicht davon beruhigende Nachrichten zu verbreiten, sondern mit der Lupe Geschehnisse noch größer und furchterregender erscheinen zu lassen, als diese tatsächlich sind.


Welche Rolle spielten selbst schlimmste wirtschaftliche Verwerfungen, wenn man diese langfristig betrachtet? Oder wie es Warren Buffet einmal treffend gesagt hat: "Wer nicht bereit ist, eine Aktie zehn Jahre zu halten, sollte sie keine zehn Minuten besitzen"


Daher basiert das Vermögenskonzept für meine Anleger auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Diese sind seit Jahrzehnten bewiesen und nachprüfbar. Klare Strategien, statt kurzfristige Prognosen. Zu niedrigsten Kosten und auf Honorarbasis.


In meinem eBook finden Sie übrigens meine sieben goldenen Regeln, an denen ich mein Vermögenskonzept ausgerichtet habe. Hier klicken zum Download

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Jahr 2024.


Herzliche Grüße

Ronald Drummond


P.S.: Ich plane dieses Jahr ein neues Projekt zu starten: „Was Sie schon immer über Geld wissen wollten". Es soll als monatliches Webinar stattfinden und Sie dürfen mir alle Fragen stellen rund um das Thema Finanzen. Einzige Voraussetzung: Ich erhalte Ihre Fragen vorab per Mail, damit ich mich darauf vorbereiten kann. Ich werde es kostenfrei anbieten und Sie dürfen auch Ihre Freunde und Bekannten dazu einladen ihre Fragen zu stellen.

Was halten Sie von dieser Idee? Ohne Sie wird es dieses Projekt nicht geben. Schreiben Sie mir Ihre Meinung: Hier klicken





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